Wohngebäudeversicherung

Fotolia_6799137_XSWenn die Natur Ihre Muskeln zeigt oder die Technik versagt, sorgt die Wohngebäudeversicherung dafür, dass Sie sich nach einem Schaden bald wieder wohl in Ihren eigenen vier Wänden fühlen. 

Was gehört zum Wohngebäude?

Zum Wohngebäude gehört das Wohnhaus, sowie Garagen und Carports aber auch am Haus befestigte Antennen und Markisen, sowie auf dem Grundstück befindliche  Gartenhäuser, Schwimmbäder, Zäune, Mülltonnen oder Hundehütten.

Welche Schäden ersetzt eine Wohngebäudeversicherung?

Die verbundene Wohngebäudeversicherung schützt den Gebäudeeigentümer vor Risiken, die sich aus einem Brand-, Sturm-/Hagel, Leitungswasser- oder Elementarschaden ergeben.

Auch die Risiken der Folgekosten wie  z.B. Mietausfall bei einer vermieteten Immobilie, Schadenbeseitigungskosten, Ersatz  von Kosten zur Schadenabwendung können über eine Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.  

Wie berechnet sich die Versicherungssumme?

Für die Berechnung der Versicherungssumme benötigen wir, wie für die Hausratversicherung, die qm Wohnfläche. Außerdem benötigen wir Angaben über das Baujahr, ob und wie das Gebäude gewerblich genutzt wird, die Anzahl der Wohn- u Gewerbeinheiten, der Garagen, ob ein Keller vorhanden ist und ob dieser zu Wohnzwecken ausgebaut ist. Auch die Angabe eines vorhandenen Schwimmbads oder eines ausgebauten Dachgeschosses ist für die Berechnung der Versicherungssumme wichtig.

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